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Lanzarote Orte im Überblick von A-H

Arrecife
Die Hauptstadt von Lanzarote ist seit 1852 Arrecife. Hier an der Südostküste leben über 50.000 Menschen in dieser Stadt, die gleichzeitig auch der wirtschaftliche Mittelpunkt der Insel ist. Wenn Sie also mal etwas Zeit haben, dann kommen sie doch einfach mal auf einen Bummel vorbei, Sie werden noch viele alte Kaufmannshäuser sehen und kleine landestypische Seitengässchen entdecken.


Castillo de San Gabriel

Auch an der Uferpromenade kann man gerne spazieren gehen, von hier aus ist es nur einen Katzensprung hinüber zum Castillo de San Gabriel mit dem archäologischen Museum. Die Zugbrücke wird heute allerdings bei Feindanrückung nicht mehr hoch gezogen wie früher. Wer Kirchen mag, besucht die Iglesia de San Ginés. Man findet sie in der Nähe des Hafenbeckens. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut, allerdings kamen die beiden Seitenschiffe und der Glockenturm erst später hinzu. Berühmt und eindrucksvoll ist auch die geschnitzte Kirchendecke im Inneren der Kirche

Nördlich von Arrecife liegt die Burg Castillo de San José. Sie wurde ursprünglich zwischen 1776 und 1779 von König Carlos III. erbaut und später vom Inselkünstler César Manrique restauriert. Heute beherbergt sie ein Internationales Museum für zeitgenössische Kunst. Am Stadtstrand El Reducto kann man sich bei einem Sonnenbad entspannen. Klar, dass man im Speckgürtel der Stadt auch die großen bei uns bekannten Bau- und Supermärkte findet.

Arrieta
Rund 25 km von Arrecife entfernt liegt das Fischerdorf Arrieta. Hier an der Nordostküste der Insel fällt einem schon von weitem die Blaue Ruine auf, ein leerstehende Gebäude, welches Anfang des letzten Jahrhunderts erbaut wurde. Ausserdem findet man auch hier ein Windspiel von Cesar Manrique, diesmal in rot. Hier scheint die Zeit irgendwie stehen geblieben zu sein. Keine Hektik , wie man sie in den Touristenhochburgen kennt, sondern lauter kleine Fischrestaurants, in denen man es sich gut gehen lassen kann. Südlich von Arrieta liegt die Playa de la Garita, an der sich die Einwohner erholen, sofern sie mal Zeit dazu haben.

Caleta de Famara
Nördlich der ehemaligen Inselhauptstadt Teguise befindet sich La Caleta de Famara. Dabei handelt es sich um ein kleines Fischerdorf, welches lediglich für die Surffreaks von Bedeutung ist, da der Sandstrand hier sehr beliebt ist bei ihnen. Logisch, dass man hier auch einige Fischrestaurants findet. Unweit des Ortes befindet sich eine Feriensiedlung und dahinter liegt die Playa de Famara, die je nachdem, ob gerade Ebbe oder Flut herrscht zwischen 100 Metern und wenigen Metern breit ist. Bei Ebbe tummeln sich hier am Strand die Kitesurfer, und ansonsten sieht man hier jede Menge Surfer, die ihrem Hobby fröhnen.

Costa Teguise
Costa Teguise, nördlich von Arrecive gelegen, ist eines der drei Touristenzentren der Insel, welches geplant und mitten in die Landschaft gebaut wurde. Noch immer ist ein Bauende nicht abzusehen. Wenn alles fertig ist, wie es ursprünglich geplant wurde, dann wird hier genügend Platz für rund 35.000 Menschen sein. Die Surfer, die hier Urlaub machen, finden in der Playa del Jablillo, der Playa de Los Charcos und der Playa de las Cucharas genügend Möglichkeiten, sich den Wellen hinzugeben. Ausserdem liegt etwa 3 Kilometer nördlich von hier der einzige Golfplatz der Insel.

El Golfo
El Golfo liegt an der Südwestküste der Insel und ist eigentlich nur wegen der „Grünen Lagune“ bekannt. Nehmen sie also auf jeden Fall ihren Fotoapparat mit, wenn sie hier vorbeikommen. Ansonsten gibt es hier in den Restaurants leckeren Fisch, frische Meeresfrüchte gepaart mit einem traumhaften Sonnenuntergang.

Famara
Der Strand von Famara ist mit seinen über 5 Kilometern der zweitlängste der Insel. Hier kommen gerne Surfer her, egal ob Wind- oder Kitesurfer, Gleitschirm- oder Drachenflieger, der Wind weht hier für alle prächtig. Und auch die Freunde des FKK kommen hier voll auf ihre Kosten.

Femes
Südlich des zweithöchsten Berges der Insel, dem Atalaya de Femés, liegt das Örtchen Femés, welches auch unter dem Namen „Balkon des Rubicón“ bekannt ist, weil man von hier aus eine sehr gute Aussichtslage über die Halbinsel Rubicón hat. Auch hier scheint die Welt noch in Ordnung, es werden Ziegen gezüchtet und Ziegenkäse hergestellt und auch Touristen verlaufen sich hier auf fast 400 Meter Höhe ab und an.

Guatiza
Im Nordosten Lanzarotes liegt im Landesinneren der Ort Guatiza. Hier und dem benachbarten Mala werden hauptsächlich Koschenillen gezüchtet und verarbeitet. Die Schildläuse produzieren einen rötlichen Farbstoff, der in der Kosmetikindustrie gerne verwendet wird. Hier gibt es jede Menge Kakteenfelder, soweit das Auge blicken kann. Und auch hier hat sich César Manrique ein Denkmal gesetzt, indem er den Jardin de Cactus erschuf und dort über 10.000 Pflanzen ansiedelte.

Haria
Haria, im Norden der Insel gelegen, liegt auch gleichzeitig im Tal der 1.000 Palmen. Soweit das Auge blicken kann: Palmen. Wer eine der berüchtigten Touren mitmacht, die in den Touristenorten angeboten werden, kommt auf der Nordtour hier garantiert vorbei. Ansonsten leben die Menschen hier von der Landwirtschaft. Und es gibt hier sogar ein Museum, das Museo Internacional de Miniaturas, in dem Kuriositäten im Kleinstformat ausgestellt werden. Und etwas ausserhalb befindet sich das „Los Jameos del Agua“, eine Anlage, die der Inselkünstler César Manrique in den vorhandenen Höhlen und Tunneln geschaffen hat, welche vor einigen tausend Jahren aus erstarrter Lava entstanden sind. Und auch der längste Lavatunnel der Welt, „Cueva de Los Verdes“ kann hier täglich besichtigt werden.

 

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Lanzarote der schönste Strand Playa de Famara width=
Der langgezogene breite und feinsandige Strand Playa de Famara zählt zu den schönsten Stränden auf Lanzarote.


Lanzarote und seine Höhlen - Kristalle in der Cueva de los Verdes. Einzigartig schön!

Bizarre Felsformationen prägen das Bild der Landschaft auf der Insel Lanzarote ebenso, wie schöne Badestrände und gewaltige Schluchten. Der vulkanische Ursprung der Insel ist allgegenwärtig.